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Nanopartikel verstärken die kognitive Beeinträchtigung, die durch Hitzestress, Abbau der Blut-Hirn-Schranke, Ödembildung und Gehirnpathologie hervorgerufen wird

Nanopartikel verstärken die kognitive Beeinträchtigung, die durch Hitzestress, Abbau der Blut-Hirn-Schranke, Ödembildung und Gehirnpathologie hervorgerufen wird

Fortschritte in der Hirnforschung
Hari Shanker Sharma, Aruna Sharma
2007


Abstrakt

Uns fehlt immer noch unser Wissen über den Einfluss von Nanopartikeln auf die Gehirnfunktion in vivo unter normalen oder hyperthermischen Bedingungen. Wenige Berichte weisen darauf hin, dass Nanopartikel, wenn sie in das zentrale Nervensystem (ZNS) gelangen, eine Neurotoxizität auslösen können. Andererseits verbessert die durch Nanopartikel im Gehirn induzierte Arzneimittelabgabe die Neuroreparaturprozesse. Daher ist es wahrscheinlich, dass der Einschluss von Nanopartikeln in Körperflüssigkeitskompartimente die normale Gehirnfunktion und / oder deren Reaktion auf zusätzlichen Stress wie Hyperthermie verändert. Neue Daten aus unserem Labor zeigen, dass von Metallen abgeleitete Nanopartikel (z. B. Cu, Ag oder Al, ~ 50-60 nm) bei normalen Tieren eine Hirnfunktionsstörung auslösen und die durch Hyperthermie verursachte Pathologie des Gehirns verschlimmern können Körper (WBH). Daher zeigten normale Tiere, die mit Nanopartikeln behandelt wurden (für 1 Woche), leichte kognitive und zelluläre Veränderungen im Gehirn. Die Unterwerfung dieser mit Nanopartikeln behandelten Ratten unter WBH führte zu schwerwiegenden kognitiven und motorischen Defiziten, einer Verschärfung des Abbaus der Blut-Hirn-Schranke (BBB), einer Ödembildung und einer Hirnpathologie im Vergleich zu naiven Tieren. Diese neuen Beobachtungen legen nahe, dass Nanopartikel die Pathologie des Gehirns und die kognitive Dysfunktion bei Hyperthermie erhöhen. In diesem Aufsatz werden die möglichen Mechanismen der Exazerbation, die durch Hirnschädigungsnanopartikel in WBH hervorgerufen werden, und deren funktionelle Bedeutung im Verhältnis zu unserem aktuellen Wissen diskutiert.


Quelle: www.sciencedirect.com

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